11. Juni 2021

Mitgliederinfo

Aufruf zur Beteiligung an der Mailing-Aktion im Rahmen der Besoldungsallianz

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

hiermit möchten wir euch aufrufen, sich aufgrund der Wichtigkeit an der Aktion der Besoldungsallianz persönlich zu beteiligen und den Abgeordneten des Abgeordnetenhauses von Berlin Postkarten bzw. E-Mails zuzusenden.

In Rückmeldungen an den dbb berlin wurde mitgeteilt, dass wohl E-Mails an Abgeordnete nicht zugestellt werden konnten. Daher hat der dbb berlin für euch folgende E-Mail-Adresse eingerichtet:

protest.besoldungsallianz(at)dbb.berlin

Wir bitte euch, euer persönliches Protest-Schreiben bis spätestens am 16. Juni 2021 bis 10 Uhr zuzusenden. Eine Vorlage haben wir für euch hier  zum Ausdruck vorbereitet.

Diese werden dann ausgedruckt und sortiert. Anschließend erfolgt am 16. Juni um 11:30 Uhr beim Abgeordnetenhaus auf Papier die Übergabe. Deshalb bitte im Betreff die Abgeordneten und die Partei angeben.

Nachstehend noch einmal der Text vom 9. Juni 2021 von Besoldungsallianz bestehend aus DGB Berlin-Brandenburg, dbb berlin, Deutscher Richterbund – Landesverband Berlin und Hauptpersonalrat Berlin:

"Liebe Kolleginnen und Kollegen,

„evident unzureichend“, das ist die Beurteilung der Berliner Besoldung durch das Bundesverfassungsgericht für die Jahre 2009 bis 2015 (Beschluss vom 4. Mai 2020 – 2 BvL 4/18).

Evident unzureichend ist auch die Reaktion des Berliner Senats darauf. Dieser ignoriert die Einschätzung aus Karlsruhe und legt ein „Reparaturgesetz“ vor, das ausschließlich Richterinnen und Richter und nur einige Jahre betrifft. Der Berliner Senat wiederholt nun Un-Recht.

Jetzt ist es an Ihnen, aktiv zu werden. Wenden Sie sich an die Mitglieder des Abgeordnetenhauses, um den Druck zu erhöhen! Denn über das Nachzahlungsgesetz entscheidet nicht der Berliner Senat, sondern das Abgeordnetenhaus.

Wir rufen Sie auf, sich per Mail an die Abgeordneten und Fraktionen zu wenden. Hierfür stellen wir Ihnen den nachfolgenden Textvorschlag sowie zwei Grafiken zur Auswahl zur Verfügung. Über Ihre Gewerkschaften können Sie die Motive als Postkarte und Plakat erfragen. Eile ist geboten, denn das Abgeordnetenhaus will Mitte Juni entscheiden."

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