Tarifvertretung

Die DPolG Berlin unterhält eine ständige Tarifkommission, die Tarifverhandlungen auch an Dachverbände übertragen kann.

Sie besteht aus den vom Landesvorstand berufenen Tarifbeschäftigten und dem Landestarifbeauftragten und seinen Vertretern. Der Landestarifbeauftragte ist stellvertretender Vorsitzender der Tarifkommission. Vorsitzender der Tarifkommission ist der Vorsitzende der DPolG Berlin oder ein Stellvertreter.

 

 

News:

10. August 2017

Neues Urteil des Bundesarbeitsgerichts

Überstundenzuschläge im Schicht- und Wechselschichtdienst bei Teilzeitbeschäftigung

Bisher galt im Tarifbereich die Regelung, dass Überstunden erst dann zuschlagsfähig sind, wenn die Arbeitszeit eines Vollzeitbeschäftigten überschritten wurde. Das Bundesarbeitsgericht hatte nun über das Entstehen von Ansprüchen auf Überstundenzuschläge zu entscheiden. Bereits am 23.03.2017 hat das BAG in seinem Urteil (6 AZR 161/16) festgelegt, dass Teilzeitbeschäftigte bereits dann Überstunden §... || mehr
21. Februar 2017

Tarifeinigung für den öffentlichen Dienst der Länder

Tarifergebnis 2017

Die Verhandlungsrunde 2017 ergab als Ergebnis eine lineare Entgelterhöhung von 2,0 %, mindestens aber einen pauschalen Erhöhungsbetrag von 75 € für bestimmte Entgeltgruppen und Stufen. Die Laufzeit beträgt 24 Monate. Diese Zahlungen erfolgen rückwirkend zum 1. Januar 2017. || mehr
20. Februar 2017

Einkommensrunde noch nicht beendet

dbb berlin fordert Übernahme plus weitere Angleichung für Beamte

„Der dbb beamtenbund und tarifunion berlin erwartet von Senat und Abgeordnetenhaus die unverzügliche zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Ergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und Richter sowie die Pensionäre zuzüglich der Angleichung an die Bundesbesoldung.“, forderte der Landesvorsitzende des dbb berlin, Frank Becker, unmittelbar nach Bekanntgabe des Tarifergebnisses.... || mehr
20. Februar 2017

Tarifeinigung für den öffentlichen Dienst der Länder

DPolG und dbb: Viel erreicht - Manches verhindert

Die Tarifparteien für die Einkommensrunde der Länder haben sich geeinigt. Durch die linearen Erhöhungen von 2,0 Prozent (ab 1.1.2017) und 2,35 Prozent (ab 1.1.2018), den Mindestbetrag von 75 Euro und die Ausweitung der Erfahrungsstufe 6 auf alle Entgeltgruppen hätten die Gewerkschaften bei der Bezahlung nachhaltige Verbesserungen erreicht, sagte der dbb Verhandlungsführer Willi Russ am 17. Februar... || mehr