22 Jahre an der Spitze der DPolG Berlin
Bodo Pfalzgraf verabschiedet sich als Landesvorsitzender der DPolG Berlin
22 Jahre lang war Bodo Pfalzgraf Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Berlin. Er hat 11 Innensenator:innen sowie 6 Polizeipräsident:innen erlebt, für Taser und ein gepanzertes Fahrzeug gestritten, das Blaulichtfrühstück, die Blaue Couch und das Presseschießen etabliert – und am 1. Mai 2005 eine ausschließlich aus Frauen bestehende Einsatzkräftebetreuung auf die Straße geschickt. Nun endet eine Ära. Ein Porträt über einen Berliner Polizisten, der eigentlich schon vor zehn Jahren als Gewerkschaftsboss aufhören wollte.
Wenn Bodo Pfalzgraf sich mit zwei Worten beschreiben soll, wählt er eine Kombination, die zunächst nicht zusammenpasst: „Cholerischer Buddha.“
Das eine ist der Mann, den viele aus Interviews kennen. Einer, der sich aufregt. Der widerspricht. Der in einer Debatte nicht deshalb nachgibt, weil die andere Seite ein Senator, Polizeipräsident oder Staatssekretär ist.
Das andere ist der Mann, der inzwischen 63 Jahre alt ist und auf die Frage, was ihn glücklich macht, eine überraschend kleine Antwort gibt: ein Eis in der Sonne.
Vielleicht erzählen diese beiden Antworten mehr über Bodo Pfalzgraf als manche seiner Pressemitteilungen & Posts.
Am 4. September endet seine Zeit als Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Berlin. 22 Jahre hat er den Verband geführt. Eigentlich, sagt er, wollte er schon vor zehn Jahren aufhören. Aber es fand sich kein Nachfolger. Also blieb Bodo Pfalzgraf. Und so lautet die Antwort auf die Frage, was er an sich selbst mag: „Ich gebe nicht auf." Bodo ist beharrlich.
Geboren in Hermsdorf
Bodo Pfalzgraf wird am 21. Juni 1963 in Berlin geboren, im Dominikus-Krankenhaus in Hermsdorf. Die Mutter ist Friseurin, der Vater Busfahrer. Drei Geschwister bekommt er später dazu. Bodo ist der Älteste.
Man kann schon sagen, dass der Berliner Norden seine Welt ist. Auch beruflich. Später wird er bei der Polizei immer wieder versetzt und abgeordnet werden, doch beruflich bleibt die Direktion 1 seine Heimat. „Im Kern war ich immer ein Kind der Dir 1“, sagt er.
Bodo Pfalzgrafs Karriere führt in nicht von (West-)Berlin weg. Sie führt immer tiefer hinein in diese Stadt und ihre Institutionen. Zur Polizei kommt er 1979, mit 16 Jahren. Also früh. Doch warum geht er überhaupt zur Polizei?
Pfalzgraf erzählt von der Schulzeit, an der Thomas-Mann-Gesamtschule ist er Klassensprecher. Er bezeichnet sich rückblickend als „Gerechtigkeitsfanatiker“. Da habe die Polizei nahegelegen.
Dann fügt er einen zweiten, handfesteren Grund hinzu: „Außerdem haben die gut bezahlt – damals.“
Und es gibt einen dritten Grund: Sein Vater wird während seiner Arbeit als Busfahrer überfallen. Auch das, so Bodo Pfalzgraf, habe bei seiner Entscheidung eine Rolle gespielt.
Erster Einsatz als Polizist: eine Stunde lang regnet es Steine
Der erste Einsatz nach der Ausbildung führt ihn nach Kreuzberg. Pfalzgraf erinnert sich an diesen ersten Einsatz vor allem an eines: „Es regnete eine Stunde lang Steine.“
In West-Berlin ist Hausbesetzerzeit. Die politische Auseinandersetzung auf den Straßen ist hart, die Ausrüstung der Polizei aus heutiger Sicht teilweise abenteuerlich: Als Beinschutz tragen Polizisten Eishockeyausrüstung und die Helme bieten nach Pfalzgrafs Erinnerung einen Schutzstandard, der mit heutiger Ausrüstung kaum vergleichbar ist.
Der junge Polizist steht also in Kreuzberg, Steine fliegen, und zum ersten Mal kommt ihm eine Frage, die nach einer Berufswahl normalerweise etwas früher gestellt wird: "War das wirklich die richtige Entscheidung?" Bodo bleibt. Fast 45 Jahre.
Fahndung, Staatsschutz und eine andere Polizei
Die achtziger Jahre werden für Pfalzgraf Lehrjahre. Er arbeitet in einer Fahndungsgruppe, wird zum Staatsschutz abgeordnet. Rund um die Weltbank- und IWF-Tagung 1988 in West-Berlin arbeitet er nach eigener Erinnerung im Schutz vor terroristischen Gefahren.
Er erlebt eine Polizei, deren Feindbilder und Bedrohungslagen stark durch die Geschichte West-Berlins geprägt sind. Später gehört er auch zu denen, die nach Arno Funke suchen, dem Kaufhauserpresser „Dagobert“.
Und was wichtig ist für den späteren Gewerkschaftschef: Pfalzgraf lernt Polizeiarbeit nicht am Schreibtisch, nicht aus Papieren kennen. Er erlebt Situationen, in denen geschossen wird. Bedrohungen mit Messern seien ebenfalls keineswegs ein neues Phänomen, sagt er.
Was war seine gefährlichste Situation? "Realistisch betrachtet: in einen Schusswechsel zu geraten", sagt er. Bodo erzählt von sich keine Heldengeschichte; auf die Frage nach seiner mutigsten Tat verweigert er die große Pose. "Menschenleben zu retten gehört zum Polizeiberuf. Das muss man nicht besonders hervorheben." Lieber spricht er über Kinder.
Präventionsbeauftragter: 15 Jahre an Berliner Schulen
Pfalzgraf arbeitet 15 Jahre lang als Präventionsbeauftragter an Berliner Schulen. Dort erlebt er eine völlig andere Form von Polizeiarbeit: Nicht Festnahme, Fahndung oder Einsatz stehen im Vordergrund, sondern die Frage, ob verhindert werden kann, dass aus einem Kind immer wieder ein Opfer wird. Was er daran mag: „Da konnte man Opfern helfen und sie so stark machen, dass sie nicht erneut Opfer werden.“
Vielleicht ist das einer der Sätze, die im Rückblick mehr über sein Verständnis von Polizei verraten als die großen sicherheitspolitischen Forderungen seiner späteren Jahre: Stärke bedeutet für Pfalzgraf nicht nur, einen Täter zu überwältigen. Sie kann auch bedeuten, ein Kind stark genug zu machen, sich zu wehren.
Das Präventionsprojekt Notinsel, das Kindern in Geschäften und Einrichtungen sichere Anlaufstellen bietet, wird zu einem Projekt, das ihm auch als Gewerkschafter besonders wichtig ist. Die DPolG Berlin beschäftigt dafür zeitweise sogar eine eigene Sachbearbeiterin.
Der Mauerfall – ein Berlin, das verschwindet. Und eine Gewalt, die kommt
Dann kommt der 9. November 1989. Pfalzgraf ist 26 Jahre alt und arbeitet in einer Fahndungsgruppe. Als sich die Nachricht von der Grenzöffnung verbreitet, fährt er zur Bornholmer Straße. Ein West-Berliner Polizist beobachtet, wie die Ordnung, in der er aufgewachsen ist und in der er seinen Beruf gelernt hat, innerhalb weniger Stunden Geschichte wird.
Es wäre verführerisch, diesen Abend im Nachhinein zum großen Wendepunkt seines Lebens zu erklären. Er ist es - nicht. Pfalzgraf selbst setzt den Akzent anders. Der Aufbau-Ost prägte ihn sehr - und vor allem die Gewalt gegen Kollegen.

Die Angriffe. Simon Bohr in Völklingen, Rouven Laur in Mannheim und einige getötete Kollegen mehr: Bodo erinnert sich an den ebenfalls im Dienst erschossenen Berliner Kollegen Uwe Lieschied.
Der Moment, an dem der Präsident aufsteht: Gedenken an Uwe Lieschied
Als der Berliner Polizist Uwe Lieschied nach einem Schuss auf ihn im Jahr 2006 um sein Leben kämpft, leitet Pfalzgraf den Landeskongress der DPolG Berlin in Steglitz. Der damalige Polizeipräsident Dieter Glietsch ist zu Gast. “Plötzlich springt Glietsch auf und sagt, er müsse gehen. Uwe Lieschied sei gestorben.”
Pfalzgraf erinnert sich genau an diesen Augenblick. Er bitte den Polizeipräsidenten darum, noch kurz zu bleiben, um auf der Veranstaltung eine Gedenkminute einzulegen.
Danach muss der Gewerkschaftsvorsitzende etwas tun, das zu den Grausamkeiten eines öffentlichen Amtes gehört: zur Tagesordnung übergehen. „Das ist mir sehr, sehr schwer gefallen“, sagt Pfalzgraf. Auch das ist einer jener Momente, die bleiben: der 21. März 2006. Der Tag, an dem Uwe Lieschied starb.
Die Entwicklung der Gewalt gegen Polizeibeamte habe ihn geprägt, sagt Bodo Pfalzgraf. Vielleicht stärker als manche politische Auseinandersetzung seiner Amtszeit. Denn plötzlich geht es nicht um Stellenpläne, Zulagen oder Einsatzkonzepte. Es geht um einen Kollegen, der nicht mehr nach Hause kommt.
DPolG-Vorsitzender? Dafür reichen “ein paar Stunden” die Woche …
Zur DPolG kommt Pfalzgraf 1988. Damals tritt er aus der Gewerkschaft der Polizei aus und wird Mitglied der DPolG. Im Jahr 2000 zieht er in den Personalrat der Direktion 1 ein, wird stellvertretender Kreisverbandsvorsitzender. Dann geht es noch schneller: 2004 hört der damalige Landesvorsitzende Rolf Taßler aus Altersgründen auf. Er sucht einen Nachfolger.
Pfalzgraf sagt "nicht Nein". Sein Aufstieg an die Spitze sei keineswegs Teil eines großen Karriereplans gewesen, erzählt er. Er habe Taßler damals gefragt, welchen zeitlichen Aufwand das Amt eigentlich bedeute. "Taßler antwortete: ein paar Stunden!" Für Bodo blieb es nicht dabei: Bodo lebt Gewerkschaft - und dieser Anspruch wird sein Leben für die kommenden Jahre bestimmen.
Der erste 1. Mai 2005 - nur mit Frauen in der EKB
Gleich sein erster 1. Mai als Landesvorsitzender wird 2005 zu einem Beispiel dafür, dass Pfalzgraf Gewerkschaft nicht nur als Verhandlung am Schreibtisch versteht. Die DPolG betreut an diesem Tag die eingesetzten Polizeikräfte. EKB heißt das im Gewerkschaftsjargon: Einsatzkräftebetreuung.
Pfalzgraf macht etwas, das damals in einem noch männlich geprägtem Beruf deutlich auffällt: Sein Betreuungsteam besteht ausschließlich aus Frauen. Frauen in DPolG-Overalls zwischen Einsatzfahrzeugen und Hundertschaften – mitten in einem 1. Mai, an dem Berlin traditionell vor allem auf Gewalt, Festnahmen und verletzte Polizisten schaut.
Es bleibt nicht die einzige Idee, mit der Pfalzgraf versucht, seine Gewerkschaft sichtbar zu machen. Er erfindet bzw. Entwickelt Formate wie das Blaulichtfrühstück - die DPolG sponsert mit einer Bank Frühstücke für Kollegen - und das Presseschießen. Journalisten sollen selbst erleben, was es bedeutet, unter kontrollierten Bedingungen eine Dienstwaffe zu bedienen.
Es ist typische Pfalzgraf-Kommunikation: nicht warten, bis jemand nach der Position der DPolG fragt, sondern eine Situation schaffen, in der man miteinander reden muss.

Der Gewerkschafter: Pflichtbewusstsein und Menschen mögen
Zur Einordnung: Als Bodo Pfalzgraf 2004 Landesvorsitzender wird, ist Gerhard Schröder Bundeskanzler, Klaus Wowereit Regierender Bürgermeister und Hertha BSC spielt im Olympiastadion gegen Hansa Rostock. 22 Jahre später ist Pfalzgraf immer noch da. Frank Bsirske brachte es an der Spitze von ver.di auf 18 Jahre, Claus Weselsky bei der GDL auf 16.
Pfalzgraf gehört damit zu den außergewöhnlich langlebigen Gewerkschaftsvorsitzenden der jüngeren deutschen Gewerkschaftsgeschichte. 22 Jahre sind eine ungewöhnlich lange Zeit für einen Vorsitzenden. Was braucht man dafür?
Pfalzgraf antwortet nicht mit Durchsetzungsvermögen oder politischem Instinkt. Er sagt: „Pflichtbewusstsein.“ Und er sagt "Demut". Demut vor der Aufgabe bedeutet für ihn Achtung vor jedem einzelnen Mitglied. Zuhören können. Man muss Menschen mögen. Und den Humor nicht verlieren.
Auch Widerspruch gehört für Pfalzgraf ausdrücklich zum Geschäft. Eine Erfahrung seines Berufslebens sei, „dass Leistung sich immer lohnt und substantiierter Widerspruch sich auch lohnt“. Wer anderer Meinung sei, müsse dabei bleiben können. Aber er müsse sie begründen.
Das beschreibt ziemlich genau die Rolle, die Pfalzgraf über Jahrzehnte in Berlin gespielt hat. Er war kein Mann für ein höfliches „Wir nehmen das zur Kenntnis“.
Zwischen Taser und Schießstandaffaire - die dicken Bretter bohren
Fragt man Pfalzgraf nach Erfolgen seiner gewerkschaftlichen Arbeit bleiben sollen, nennt er Dinge, die man anfassen kann: den Taser und den Survivor-R. Und er nennt die Schießstandaffäre.
Gerade der Streit um die maroden und gesundheitlich problematischen Schießstände der Berliner Polizei war eines jener Themen, bei denen Gewerkschaftsarbeit aus Pressearbeit, Personalvertretung, politischem Druck und jahrelanger Beharrlichkeit bestand - auch in der Zusammenarbeit mit anderen.
„Ein dickes Brett“, nennt Pfalzgraf die Affäre. Das ist die Art von Konflikt, die zu seinem Verständnis passt: Nicht aufgeben! Auch dann nicht, wenn Behörden und Politik zunächst keinen Grund sehen, etwas zu verändern.
Der Mann zwischen Polizei und Politik
In 22 Jahren erlebt Pfalzgraf mehrere politische Berlin: Die Regierenden Bürgermeister wechseln von Wowereit über Müller und Giffey zu Wegner. Im Innenressort folgen auf Körting Henkel, Geisel und Spranger. Koalitionen kommen und gehen: Rot-Rot, Rot-Schwarz, Rot-Rot-Grün, Rot-Grün-Rot, Schwarz-Rot. Auch die Polizeipräsidenten wechseln. Pfalzgraf bleibt. Und wer so lange dabei ist, weiß, welche Reform schon einmal versucht wurde. Welche Sparrunde welche Folgen hatte. Welcher Vorschlag unter einem anderen Senator schon einmal anders hieß.
Seine Position ist dabei eindeutig: Pfalzgraf vertritt seine Leute. Manchmal laut. Manchmal unbequem. Was macht ihn heute noch richtig wütend? „Ideologische Dummschwätzer.“ Das ist Pfalzgraf. Diplomatie geht anders. Aber auch die beherrscht er. "Wir versuchen in den meisten Fällen, unsere Anliegen im Gespräch durchzusetzen", erklärt der Gewerkschafter. "Nur wenn wir da nicht vorankommen gehen wir an die Öffentlichkeit. Und manche Themen werden nie "laut" formuliert, weil das die Kollegen in Gefahr brächte.
EPHK a. D.
Seine polizeiliche Heimat bleibt bis zuletzt die Direktion 1 im Norden Berlins. Trotz zahlreicher Abordnungen gehört Pfalzgraf dort bis zu seinem Ausscheiden 2024 dem Personalrat an. Am Ende seiner Polizeikarriere trägt er den Dienstgrad Erster Polizeihauptkommissar, EPHK. Heute fügt er zwei Buchstaben hinzu: a. D., außer Dienst.
Dass dieses „außer Dienst“ für jemanden wie ihn ein relativer Begriff ist, zeigt der Kalender. Seine Amtszeit als stellvertretender Landesvorsitzender des dbb Berlin läuft noch bis 2028. Seine Funktion auf Bundesebene der DPolG dagegen hängt am Berliner Landesvorsitz und endet mit diesem.
Ganz verschwunden ist Pfalzgraf also nicht. Aber am 4. September gibt er das Amt ab, das seine öffentliche Person stärker geprägt hat als jedes andere.
Der Faktor Zeit - und was Leistung kostet
Pfalzgraf hat neben der Mittleren Reife später an der Abendschule das Fachabitur erworben und an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege studiert. Leistung lohnt sich, so seine Erfahrung. Aber Leistung hat auch eine Kehrseite.
Fragt man Pfalzgraf, was er an sich schwierig findet, spricht er von einer „Art Oberflächlichkeit durch Zeitmangel“. Er meint Situationen, in denen Menschen eigentlich mehr Zeit brauchen. Ein tiefes Gespräch. Trauer. Eine schwierige Lebensphase. Trösten. Er würde dann gerne länger bleiben, sagt er. Aber zu oft sei dafür keine Zeit gewesen.
Auch das gehört zum Fazit: Der Mann, dessen Beruf jahrzehntelang darin bestand, für andere zu sprechen, sagt am Ende, dass ihm manchmal die Zeit gefehlt habe, einzelnen Menschen lange genug zuzuhören.
Kaffee und Zigaretten sind weg - Bodo privat
Privat wird das Leben inzwischen, nennen wir es "ruhiger": Kaffee und Zigaretten, zwei frühere Begleiter, sind weg. Als Hobby gibt er Heimwerken an. Und Erholung findet Pfalzgraf bei seiner Familie, im Urlaub, in der Sonne und in der Natur. Drei Kinder hat er, eines davon ein Bonuskind.
Wohin er noch möchte? Nach Südamerika. Und auf seiner privaten To-do-Liste steht etwas, für das zwischen Polizei, Personalrat, dbb und DPolG offenbar keine Zeit geblieben ist: Kochen lernen.
Er interessiert sich für Geschichte. Hört Musik „von A bis Z“. Mag politisches Kabarett. Eine Macke? Natürlich hat er eine. Welche? „Keine, die ich hier sage.“
Und dann gibt es doch noch ein Ritual: Abends der Kuss seiner Frau. Danach, sagt Bodo, “kann ich schlafen gehen”.






