Regionalkonferenz-Ost des dbb in Leipzig
DPolG Berlin bringt klare Forderungen zur Einkommensrunde TV-L 25/26 ein
Am 8. September 2025 trafen sich die dbb-Fachgewerkschaften der Region Ost in Leipzig, um ihre Positionen für die Einkommensrunde 2025 (EKR 25) abzustimmen.
Die DPolG Berlin war mit einer starken Delegation vertreten und setzte wichtige gewerkschaftliche Akzente.
Austausch auf fachlicher Ebene
Die Regionalkonferenz-Ost des dbb vereinte Vertreterinnen und Vertreter aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Als eine von bundesweit sechs Veranstaltungen diente sie dem direkten Austausch zwischen den dbb-Verhandlungsführern und den Fachgewerkschaften.
Sie haben Perspektiven und Ideen für die nächste Tarifrunde sowie die gemeinsame Formulierung einer starken Forderung Diskutiert. Auch Themen wie Aktionsfähigkeit und Sichtbarkeit standen im Fokus.
DPolG Berlin mit starker Delegation
Für die DPolG Berlin nahmen teil:
- Andreas Dittrich (Landestarifbeauftragter)
- Carsten Neye (Landestarifbeauftragter V)
- Alexander Strauch (Mitglied der Landestarifkommission)
- Michael Glatt (Mitglied der Landestarifkommission)
- Stephan Reichelt (Mitglied der Landestarifkommission)
Unsere Forderungen zur Einkommensrunde 2025
Als Landesverband Berlin brachten wir konkrete Impulse in die Diskussion ein. Unsere gewerkschaftlichen Forderungen für die EKR 25 gliedern sich wie folgt:
- Einführung eines Familienzuschlages im TV-L
- Anerkennung familiärer Verantwortung auch im Tarifbereich
- Modernisierung der Entgeltordnung – faire Eingruppierung für polizeinahe Tätigkeiten
- Neustrukturierung der Entgeltordnung im TV-L
- Sozial gerechte Besitzstandswahrung bei gesundheitlich bedingter Umsetzung
- Keine Schlechterstellung im Krankheitsfall
Fazit
Die Regionalkonferenz-Ost in Leipzig war ein wichtiger Schritt, um die Positionen der Fachgewerkschaften zu bündeln und klare Linien für die Einkommensrunde 2025 zu ziehen. Die DPolG Berlin hat ihre Forderungen deutlich platziert und wird auch in den kommenden Wochen weiter für die Interessen ihrer Mitglieder eintreten.
