15. März 2024

Nach Häufung von Brandanschlägen

DPolG Berlin sieht Linksextremismus im Aufwind

“Die jüngsten Brandanschläge auf die A100 sind kein gutes Omen im Ausblick auf die nächste Zeit”, sagt Bodo Pfalzgraf, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Berlin.

Bereits im Dezember 2023 hatte es mit Hinweis auf die Erweiterung der A100 einen Anschlag auf ein Betonwerk in Kreuzberg gegeben - und auf Indymedia erschien online ein Bekennerschreiben. Im Januar 2024 brannten auf der Baustelle der A100 zahlreiche Bagger des Bauträgers. Im März folgte  der nächste Anschlag auf die A100. Diesmal traf es einen Großteil der Betonmischer. Die hoch geschätzten Kolleginnen und Kollegen der Berliner Feuerwehr konnten Schlimmeres verhindern. Dennoch ist der Schaden immens. Und der Staatsschutz ermittelt. 

Wiederum auf Indymedia erschien nun ein weiteres, selbstbewusstes, linksautonomes Bekennerschreiben. Ein Echo aus der Politik oder der sonst gesellschaftspolitisch aktiven Bevölkerung ist nicht zu hören. “Wir suchen nach Erklärungen für diese Stille und es kommen Gedanken auf, ob hier mit zweierlei Maß gemessen wird”, so die Überlegung von DPolG-Landeschef Bodo Pfalzgraf.

Nach den jüngsten Ereignissen, auch um die kürzlich stattgefundene Pro-RAF-Demo, blicken wir mit Sorge auf Großereignisse wie den 1. Mai 2024.

„Extremismus, egal welcher Ausprägung oder Motivation kennt nur Verlierer. Dabei ist es nicht wichtig, ob er  politisch, religiös oder klimamotiviert ist. Extremismus gehört aus der Mitte der Gesellschaft konsequent und immer verurteilt. Schweigen war noch nie ein guter Ratgeber“, sagt DPolG-Landeschef Bodo Pfalzgraf.

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